Makroökonomischer Risikorahmen: ein 360-Grad-Ansatz
Kein Markt und keine Region können isoliert betrachtet werden. In die Beurteilung müssen auch Themen wie der Handel und die internationalen Beziehungen einbezogen werden. Deshalb kombinieren wir Top-down-Makroanalysen mit Bottom-up-Länderanalysen.
Bei der Entwicklung unseres makroökonomischen Ausblicks berücksichtigen wir die robusten Verbindungen zwischen entwickelten und aufstrebenden Märkten, um ein besseres Verständnis der jeweiligen Markt- und Wirtschaftsdynamik zu erhalten.
Auf der Grundlage dieses makroökonomischen Ausblicks nehmen wir dann für einen neun- bis 18-monatigen Anlagehorizont die Allokation des Risikos auf Zinsen und ausländische Währungen vor.
