Unsere Fähigkeiten

Fixed Income Lösungen

Unsere mehr als 200 Investmentexperten für festverzinsliche Anlagen verfügen über umfassende Expertise in in diversen Obligationenanlageklassen inklusive Staatsobligationen und Währungsobligationen und sind in allen Regionen und Anlagestilen sowie entlang der gesamten Kapitalstruktur aktiv.

Ergebnisorientierte Obligationenkompetenz

Ist Ihnen an regelmäßigen Einnahmen, Diversifikation oder breiter Streuung, Kapitalerhalt oder einer potentiell attraktiven Gesamtrendite gelegen? Was auch immer Ihr Anliegen ist – unsere globalen Fixed Income-Teams bieten Ihnen die geeigneten Strategien und die nötige Größe und Flexibilität für diverse Marktphasen.

Unsere mehr als 200 Investmentexperten für festverzinsliche Anlagen verfügen über umfassende Expertise in Unternehmensobligationen, Staatsobligationen und Währungen und sind in allen Regionen und Anlagestilen sowie entlang der gesamten Kapitalstruktur aktiv.

Profitieren Sie von dieser Expertise mit unseren aktiven und passiven Produkten, unseren Mainstream- und innovativen Anlagestrategien und unseren ESG-Lösungen.*

Die vielfältigen Obligationenlösungen von Invesco

Unsere Kunden haben unterschiedliche Bedürfnisse. Wir stimmen unsere Kompetenzen auf Ihre Anforderungen ab. Diese Infografik gibt einen Überblick über unser umfangreiches Lösungsangebot für festverzinsliche Anlagen. Treten Sie mit uns in Kontakt, um mehr zu erfahren.

Die Anleihekompetenz von Invesco

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Invesco bietet geeignete Strategien für Ihre Ansprüche – egal, ob Sie ein kostengünstiges, transparentes Engagement wünschen oder die Dienste eines Portfoliomanagers nutzen möchten, der sich für Sie um Lösungen in volatilen Märkten bemüht.

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Warum Invesco für Obligationen?

Investieren ist nicht nur etwas, das wir tun. Es ist das einzige, was wir tun. Unsere Investmentexperten für festverzinsliche Anlagen verbinden Erfahrung mit Einfallsreichtum, um Ihnen zu helfen, Ihre Ziele zu erreichen. 

Wir haben keine „Hausmeinung“. Dadurch können sich unsere Investmentteams voll auf verschiedene Anlageklassen, Regionen, Stile und Philosophien konzentrieren, unterstützt durch unsere umfangreichen globalen Ressourcen.

FAQs - Häufig gestellte Fragen

Das Ziel von festverzinslichen Anlagen ist eine Sicherung des Vermögens bei gleichzeitiger Generierung stetiger, vorhersagbarer Erträge. Wie der Name vermuten lässt, erhalten Anleger bei festverzinslichen Wertpapieren zu bestimmten Zeitpunkten fixe Auszahlungen. Obligationen sind die am häufigsten vorkommende festverzinsliche Wertpapierart. Sie werden sowohl von Unternehmen als auch von staatlichen Einrichtungen emittiert, um deren Tagesgeschäft zu finanzieren.

Festverzinsliche Anlagen bieten Investoren mehrere wichtige Vorteile:

  • Diversifikation: Festverzinsliche Wertpapiere können zur Diversifikation eines Portfolios beitragen und das Gesamtrisiko mindern, da sich Obligationen üblicherweise anders entwickeln als andere Anlageinstrumente wie Aktien.
  • Risikominderung: Festverzinsliche Anlagen gelten als risikoärmer als Aktien, da der Emittent vertraglich dazu verpflichtet ist, Zinszahlungen zu leisten und am Fälligkeitstag das Kapital zurückzuzahlen. Im Insolvenzfall sind festverzinsliche Instrumente in der Kapitalstruktur zudem vorrangig gegenüber Aktien. Das bedeutet, dass der Emittent zuerst seinen Verpflichtungen als Schuldner nachkommen wird, bevor er seine Aktionäre entschädigt.     
  • Liquidität: Viele festverzinsliche Wertpapiere sind sehr liquide und können am Finanzmarkt unkompliziert ge- und verkauft werden.

Festverzinsliche Wertpapiere gelten zwar als risikoärmer als Aktien. Dennoch sind einige wichtige Aspekte zu beachten:

  • Zinsrisiko: Wenn die Zinsen steigen, sinken die Obligationenkurse, weil neue Obligationen bei höheren Zinsen zu attraktiveren Bedingungen emittiert werden. Daher müssen Anleger, die ihre Obligationen verkaufen möchten, einen Abschlag akzeptieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
  • Inflationsrisiko: Beim Kauf einer Obligationen bindet ein Anleger sein Kapital für einen festgelegten Zeitraum. Bei hoher oder steigender Inflation während der Laufzeit des Darlehens kommt es zu Wertverlust, und die Kaufkraft ist zum Rückzahlungstermin niedriger. Die Inflation verringert außerdem die Kaufkraft der verdienten Erträge.
  • Kreditrisiko: Bei Investitionen in Schuldtitel von Unternehmen oder Regierungen besteht immer das Risiko einer Insolvenz bzw. Staatspleite sodass keine Rückzahlung des Darlehens erfolgt. Zudem könnten die Emittenten bei Schwierigkeiten Probleme mit dem Zinsendienst bekommen und in Zahlungsverzug geraten. Obligationeninvestoren sollten vor dem Kauf einer Obligationen eine eingehende Kreditanalyse durchführen, um sich der finanziellen Stabilität des Emittenten zu vergewissern.
  • Marktrisiko: Wenn ein Anleger eine Obligationen nicht bis zur Fälligkeit halten kann und am Sekundärmarkt verkaufen muss, könnten Kursschwankungen aufgrund der allgemeinen Wertentwicklung der Finanzmärkte zu Verlusten führen.

„Investment Grade“-Obligationen sind Unternehmensobligationen, die von hochklassigen Unternehmen mit einem geringen Ausfallrisiko emittiert werden. Die verschiedenen Ratingagenturen (Moody’s, Standard & Poor’s und Fitch) verwenden etwas unterschiedliche Definitionen.

  • Moody’s Baa3 oder höher 
  • Standard & Poor’s und Fitch: BBB- oder höher

Hochwertige Staatsobligationen von Emittenten wie dem US-Finanzministerium, der deutschen Bundesregierung oder der Bank von England gelten als risikoarm. Da diese Titel von der Regierung garantiert werden, ist ein Ausfall äußerst unwahrscheinlich.

Bei wirtschaftlichen Turbulenzen profitieren Staatsobligationen üblicherweise von einer akkommodierenderen Zentralbankpolitik sowie von einer allgemeinen Umschichtung in Anlagen, die als „sicherer Hafen“ gelten. Daher entwickeln sie sich in Krisen oder Rezessionen im Allgemeinen gut.

Historisch gesehen haben hochverzinsliche Obligationen hohe und stetige Erträge für Anleger erzielt, die bereit waren, ein etwas höheres Kreditrisiko in Kauf zu nehmen. Diese höheren Kuponzahlungen können helfen, die Kursvolatilität und Abwärtsrisiken abzufedern. 

Das Kredit- oder Ausfallrisiko ist das größte Risiko von Hochzinsobligationen und kann zu Verlusten führen, wenn ein Emittent nicht in der Lage ist, Zins- oder Tilgungszahlungen zu leisten. Deshalb ist eine sorgfältige Kreditanalyse bei Investitionen in solche Wertpapiere ein wichtiger Teil im Prozess eines aktiven Managers.

Schwellenländer emittieren Schuldtitel sowohl in ihrer lokalen Währung als auch in Fremdwährungen – üblicherweise in US-Dollar.

  • Schwellenländerobligationen in lokaler Währung: Dies sind Schuldtitel, die von staatlichen Emittenten oder Unternehmen in ihrer lokalen Währung begeben werden.
  • Fremdwährungsobligationen von Schwellenländern: Dies sind Schuldtitel, die von staatlichen Emittenten oder Unternehmen in anderen Währungen begeben werden.

Je nach Anlagestrategie und Risikotoleranz können Anleger ein Investment dem anderen vorziehen. So gelten Strategien, die in Fremdwährungsobligationen investieren, manchmal als weniger volatil als Strategien, die in Obligationen in lokaler Währung investieren, da sie ein geringeres Währungsrisiko aufweisen. Strategien, die auf Obligationen in lokaler Währung setzen, können jedoch potenziell attraktive Renditen liefern.

Private Credit ist eine Anlageklasse, die sich ganz allgemein als bankunabhängige Kreditvergabe definieren lässt. Der Private Credit-Markt bedient vorwiegend Kreditnehmer, die zu klein sind, um Zugang zu den öffentlichen Kreditmärkten zu erhalten, oder die aufgrund besonderer Umstände einen privaten Kreditgeber benötigen. 

Private Market-Investments bieten Anlegern die Möglichkeit einer besseren Diversifikation ihres Portfolios, um ihre Anlageziele zu erreichen. Darüber hinaus bieten Private Credit-Investments in der Regel Möglichkeiten, höhere laufende Erträge als aus börsennotierten Vermögenswerten zu erhalten. Damit werden Anleger für das vergleichsweise höhere Kredit- und Liquiditätsrisiko dieser Wertpapiere gegenüber börsengehandelten Schuldinstrumenten mit Investment Grade-Rating entschädigt.  

Strategische Obligationenfonds sind Produkte mit flexiblen Mandaten, die in ein breites Spektrum von festverzinslichen Anlagen investieren. Die Investmentteams, die diese Produkte verwalten, können die Vermögensaufteilung dynamisch an das sich verändernde Marktumfeld anpassen.

ESG-Erwägungen können den Investmentprozess verbessern, indem sie eine weitere Ebene zur Beurteilung von Anlagerisiken und -chancen eröffnen. Betrachten wir beispielsweise kurz den Umweltaspekt von ESG.

Wenn die Welt bis 2050 die Netto-Null-Ziele erreichen soll, ist die Dekarbonisierung aller Sektoren unerlässlich. Auf dem Weg zur Netto-Null wird es Gewinner und Verlierer geben. Einige Unternehmen werden den Wandel erfolgreich begleiten und davon profitieren, andere den Anschluss verpassen. Unternehmen, die schlecht vorbereitet sind oder sich an die neuen wirtschaftlichen Gegebenheiten nicht anpassen, könnten Ausfälle, Verluste oder Wertberichtigungen erleiden. Vorreiter könnten sich jedoch im Vergleich zur Konkurrenz eine attraktive Position sichern.

Unsere aktiven Teams integrieren ESG in ihre Prozesse zur Fundamentalanalyse. Dazu führen sie eigene Beurteilungen durch und nutzen das interne Rating-Tool von Invesco. Dadurch können sie Datenlücken von externen Anbietern füllen. Engagement und Dialog sind wichtige Bestandteile des Prozesses.

Bei unseren passiven Investments berücksichtigen wir ESG-Erwägungen durch positive sowie negative Ausschlüsse und profitieren bei überlappenden Positionen von den Engagementaktivitäten unserer aktiven Obligationenteams.

Wir entwickeln ständig innovative Lösungen, damit die Obligationenportfolios unserer Kunden deren Werte widerspiegeln. Unsere ESG-Strategien sind in vier Kategorien eingeteilt:

  1. Screened/Ausschluss. Sektoren oder Unternehmen werden ausgeschlossen, um Risiken zu vermeiden oder ESG-Ziele besser abzubilden.
  2. Responsible/Verantwortungsvoll. Bestimmte Unternehmen oder Branchen werden aufgrund ihrer ESG-Merkmale bewusst vermieden.
  3. Sustainable/Nachhaltig. Bestimmte Unternehmen oder Branchen werden aufgrund ihrer ESG-Merkmale bewusst ausgewählt, um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen.
  4. Impact/Wirkung. Umfasst zusätzlich zum finanziellen Ziel die Absicht, eine messbare und positive soziale oder ökologische Wirkung zu entfalten.

Fussnoten

  • *ESG steht für Environmental, Social und Governance also Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung.

Wesentliche Risiken

  • Der Wert von Anlagen und die Erträge hieraus unterliegen Schwankungen. Dies kann teilweise auf Wechselkursänderungen zurückzuführen sein. Es ist möglich, dass Anleger bei der Rückgabe ihrer Anteile nicht den vollen investierten Betrag zurückerhalten.

    Schuldtitel unterliegen einem Kreditrisiko. Dieses Risiko bezieht sich auf die Fähigkeit des Schuldners, die Zinsen und das Kapital bei Fälligkeit zurückzuzahlen.

Wichtige Informationen

  • Stand der Daten: 31. Dezember 2022 sofern nicht anders angegeben.

    Dies ist Marketingmaterial und kein Anlagerat. Es ist nicht als Empfehlung zum Kauf oder Verkauf einer bestimmten Anlageklasse, eines Wertpapiers oder einer Strategie gedacht. Regulatorische Anforderungen, die die Unparteilichkeit von Anlage- oder Anlagestrategieempfehlungen verlangen, sind daher nicht anwendbar, ebenso wenig wie das Handelsverbot vor deren Veröffentlichung. Die Ansichten und Meinungen beruhen auf den aktuellen Marktbedingungen und können sich jederzeit ändern.