„Schwellenländeraktien bieten aktiven Investoren vielfältige Anlagemöglichkeiten – mit oder ohne China.“
James McDermottroe, Fondsmanager
Viele Aktienanleger haben bereits eine eigenständige China-Allokation, und immer mehr äußern den Wunsch, ihr China-Engagement von ihrer allgemeinen Allokation in Schwellenländeraktien zu separieren. Das ist nichts Ungewöhnliches: Große Einzelmärkte werden häufig von einem regionalen Gesamtindex abgespalten, wenn sie eine bestimmte Größe erreichen. Durch eine Anlage in einen Fonds, der in Schwellenländer ohne China investiert, können Investoren ihre Länder- und Branchendiversifikation verbessern und zugleich die spezifischen politischen, regulatorischen und geostrategischen Risiken mindern, die mit Anlagen in China verbunden sind.
Jenseits des alles überschattenden Chinas bietet sich ein großes und vielfältiges Anlageuniversum, das Länder mit unterschiedlichen individuelle Besonderheiten und Marktineffizienzen umfasst. Dadurch eröffnet sich aktiven Aktienselektoren wie uns eine große Chancenvielfalt.
Wir engagieren uns in der Regel in Aktien, die von anderen Anlegern vorübergehend gemieden werden. Das erhöht die potenzielle Rendite, ohne dass dafür sehr optimistische Erwartungen wahr werden müssten. Dabei streben wir für jede Aktie, die wir kaufen, eine zweistellige annualisierte Rendite an, und warten, bis sie in der Anlegergunst wieder steigt.
Unser Ziel ist es, Unternehmen zu einem Preis zu kaufen, der unter ihrem eigentlichen Wert liegt, und wir verbringen den Großteil unserer Zeit damit, diesen „fairen Wert“ zu ermitteln. Unser bewertungsorientierter Ansatz umfasst eine gründliche Fundamentalanalyse. Dadurch können wir die wahrscheinlichen Ursachen für Fehlbewertungen ermitteln und feststellen, inwiefern unsere Einschätzungen vom Konsens abweichen.
Wir bevorzugen Unternehmen mit einer positiven Nettoliquidität in der Bilanz als eine Art Versicherung für den Fall, dass sich die Aktie nicht gemäß unserer Anlagethese entwickelt. Die wesentlichen Informationen für Anleger (KIIDs) und Factsheets finden Sie auf der Produktseite des Invesco Emerging Markets ex-China Equity Fund .
Das Team investiert seit mehr als 20 Jahren erfolgreich in Aktien aus Asien und den Schwellenländern. James McDermottroe und Charles Bond steuern die Aktienauswahl des Fonds. Zusammen bringen sie mehr als 25 Jahre Investmenterfahrung mit.
Der Anteil chinesischer Aktien am Anlageuniversum der Schwellenländer ist in den vergangenen Jahren immer weiter gewachsen. Vor 20 Jahren machten chinesische Aktien gerade einmal rund 5 % des MSCI Emerging Markets Index aus. Im Dezember 2024 waren es etwa 27 %.
Bei Anlegern weckt die wachsende China-Dominanz in den wichtigsten Schwellenländerindizes Sorgen über Konzentrationsrisiken. In Verbindung mit dem zunehmenden Bewusstsein für chinaspezifische Risiken hat dies die Nachfrage nach Produkten erhöht, mit denen Anleger ihr Engagement in der zweitgrößten Wirtschaft der Welt begrenzen können.
Die Erfahrung der Vergangenheit zeigt, dass eine wachsende Mittelschicht ein starker Indikator für das künftige Wirtschaftswachstum eines Landes ist. Im Zuge des anhaltenden Wachstums der Mittelschicht in den Schwellenländern dürften die dortigen Unternehmen von der wachsenden Kaufkraft der Verbraucher und ihrem veränderten Ausgabeverhalten profitieren. Darüber hinaus werden Schwellenländeraktien trotz ihrer starken Fundamentaldaten und der Tatsache, dass sich einige dieser Volkswirtschaften in einer Frühphase des Zyklus befinden, mit einem deutlichen Abschlag gegenüber Aktien aus Industrieländern gehandelt.
Sie können über aktiv gemanagte Publikumsfonds oder börsengehandelte Fonds (ETFs) in Aktien aus Schwellenländern investieren. Invesco bietet ein breites Spektrum an aktiv gemanagten Fonds und ETFs.
Geben Sie uns mit dem nebenstehenden Formular Bescheid und einer unserer Spezialisten wird sich schnell bei Ihnen melden.