Ein intelligenter Ansatz zur Steigerung der Gesamtrendite bei IG-Anleihen
Die Nachfrage nach Non-Core-Engagements in Investment-Grade-Anleihen nimmt zu, da Anleger nach höheren Renditen suchen.
Der Februar knüpfte an die Dynamik des Januars an, mit Netto-Neuzuflüssen (NNA) in Höhe von 54 Mrd. USD in EMEA-ETFs.
Nach dem Nahostkonflikt sahen wir Abflüsse aus breit angelegten US-Aktienengagements, während der Energiesektor die Zuflüsse bei den Sektoren anführte. Verteidigungswerte gehörte zu den meistgekauften Themenwerten, und Edelmetalle zogen Zuflüsse aufgrund der Nachfrage nach „sicheren Häfen“ an.
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Der Februar setzte die starke Dynamik aus dem Januar fort, wobei EMEA ETFs Netto-Neuzuflüsse in Höhe von 54 Mrd. USD erzielten und damit fast das Rekordniveau des Vormonats erreichten. Die Aktivitäten währen weitgehend von Risikofreude geprägt, da Anleger weiterhin Aktienengagements aufbauten, während sie gleichzeitig stetige Allokationen in festverzinslichen Wertpapieren und ausgewählten Rohstoffengagements beibehielten. Obwohl die Dynamik stark blieb, löste der Beginn des Konflikts im Nahen Osten frühzeitige Abflüsse aus breiten US-Aktienanlagen und eine erhöhte Nachfrage nach Energie, Verteidigung und Edelmetallen aus.
Aktien-ETFs verzeichneten Zuflüsse in Höhe von 46 Mrd. USD, was 85 % der gesamten Netto-Neuzuflüsse entspricht. Ein Hauptmerkmal des Monats war der Anstieg von faktorbasierten und breiteren Smart-Beta-Strategien, die mit Zuflüssen von mehr als 10 Mrd. USD deutlich an die Spitze der Tabelle rückten. Equal-Weight blieb der bevorzugte Ansatz für US-Aktienengagements, was das anhaltende Interesse an einer Diversifizierung weg von marktkapitalisierungsgewichteten Indizes widerspiegelt. Value- und Dividendenstrategien verzeichneten ebenfalls eine starke Nachfrage in allen Regionen, was die breitere Rotation hin zu Fundamentalfaktoren und einkommensorientierten Stilen unterstützte.
Breit angelegte Schwellenländer-Aktienengagements (EM) verzeichneten Netto-Neuzuflüsse von rund 9 Mrd. USD. Dies markiert einen Rekordmonat für EM-Flüsse und baut auf der starken Dynamik von Januar und Dezember auf. Ein größerer Anteil der Zuflüsse in globale Aktien floss in Indizes, die Schwellenländer enthalten, statt in reine Industrieländer, was eine klare Präferenz für eine breitere globale Abdeckung unterstreicht. Verbesserte Fundamentaldaten und die Fortsetzung des „Entdollarisierungs“-Themas bleiben zentral für dieses erneute Interesse an Schwellenländern.
Schwellenländer waren auch bei festverzinslichen Wertpapieren ein bemerkenswertes Thema, wobei Anleger sowohl in auf USD lautende als auch in Lokalwährungsengagements investierten. Cash-Management-ETFs zogen weiterhin Mittel an und setzten damit einen Trend der letzten Monate fort, da Anleger sich auf qualitativ hochwertige Strategien mit geringerer Volatilität konzentrierten. Globale Staatsanleihen und europäische festverzinsliche Wertpapiere – über Staatsanleihen, Investment-Grade- und High-Yield-Anleihen hinweg – verzeichneten ebenfalls eine stetige, positive Nachfrage.
Edelmetalle verzeichneten Nettoabflüsse infolge laufender Gewinnmitnahmen, die jedoch weitgehend durch Zuflüsse in breite Rohstoffengagements ausgeglichen wurden. Infolgedessen beendeten die Rohstoffflüsse den Monat insgesamt in einer relativ ausgeglichenen Position.
Die Flussdynamik Anfang März wurde durch den Ausbruch des Konflikts im Nahen Osten beeinflusst. Breit angelegte US-Aktienengagements verzeichneten Nettoabflüsse, was die stetige Nachfrage vom Jahresanfang umkehrte. Im Gegensatz dazu begünstigten die stärksten Zuflüsse weiterhin Smart-Beta-Strategien, insbesondere Equal-Weight, Yield und Value, was auf eine Fortsetzung der dominierenden Themen des Februars hindeutet. Bei den Sektorflüssen zeigte sich eine erhöhte Nachfrage nach Energie, während Verteidigung als eines der gefragtesten Themenengagements hervorging. Edelmetalle verzeichneten ebenfalls erneute Zuflüsse, da Anleger eine defensive Positionierung und die Eigenschaften eines sicheren Hafens suchten.
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