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ETFs neu gedacht: Vom taktischen Instrument zum strategischen Baustein für institutionelle Portfolios

Blick nach oben auf moderne Büro-Wolkenkratzer aus Glas, die vor einem strahlend blauen Himmel zusammenlaufen – ein Symbol für Größe, Struktur und zukunftsorientierte institutionelle Kapitalanlage.

Schöpfen institutionelle Anleger das Potenzial von ETFs aus?

Bei europäischen institutionellen Asset Ownern wurden ETFs lange Zeit vor allem als rein taktische Anlageinstrumente wahrgenommen, die eine einfache, passive Abbildung von Markt-Beta ermöglichen. Zudem gehen viele institutionelle Anleger davon aus, dass ETFs primär auf die Bedürfnisse von Privatanlegern ausgerichtet sind. Infolgedessen haben europäische Institutionen ETFs hauptsächlich dazu genutzt, Liquidität am Aktienmarkt zu investieren, Investitionslücken beim Wechsel von Asset Managern zu schliessen, das Marktengagement schnell anzupassen oder kurzfristige taktische Positionierungen umzusetzen.

Diese Sichtweise führt jedoch oft dazu, dass Institutionen das Potenzial von ETFs als langfristige, strategische Lösung übersehen. Aufgrund ihrer wettbewerbsfähigen Gesamtkosten, ihrer Flexibilität und Präzision können ETFs äusserst wertvolle Bausteine innerhalb der strategischen Allokation von Institutionen sein.

Die Vorteile von ETFs gegenüber anderen strategischen Lösungen

Pensionseinrichtungen, Versicherer und andere institutionelle Asset Owner greifen für langfristige Allokationen traditionell auf Mandate, Indexfonds und Derivate zurück. Diese Entscheidungen wurden durch die Individualisierbarkeit von Mandaten, die etablierte Pool-Struktur von Indexfonds sowie die Möglichkeiten von Derivaten zur Absicherung und für einen effizienten Marktzugang geprägt.

ETFs können diese Anlageinstrumente sinnvoll ergänzen und in bestimmten Fällen eine attraktivere Alternative darstellen. Sie kombinieren Eigenschaften, die sich insbesondere für die langfristige Umsetzung eignen: wettbewerbsfähige Gesamtkosten, eine geringe Tracking-Differenz, hohe Flexibilität und die Möglichkeit, ESG-Kriterien zu integrieren (siehe Tabelle unten).

Der Vergleich zwischen ETFs und traditionellen Indexfonds ist besonders dann relevant, wenn die zugrunde liegenden Marktengagements ähnlich sind. In solchen Fällen kann die ETF-Struktur Vorteile bieten, darunter die untertägige Handelbarkeit, Transparenz, Flexibilität bei der Ausführung sowie eine einfachere Handhabung bei Portfolio-Umschichtungen oder dem Rebalancing, die klassische Indexfonds so oft nicht bieten können. Für Institutionen, die ihre Allokationen häufig anpassen müssen, kann das einen erheblichen Mehrwert für den gesamten Investmentprozess bedeuten. Darüber hinaus kann ein ETF im Vergleich zu Indexfonds eine geringere Tracking-Differenz aufweisen, insbesondere dann, wenn die Behandlung von Quellensteuern oder die Replikationsmethode des ETFs die Nettoperformance verbessert.

ETFs im Vergleich zu anderen langfristigen Anlageformen

 

ETFs

Mandate

Indexfonds

Derivate

Gesamtkosten (Total Cost of Ownership)

Wettbewerbsfähig

Effizientes Management und Market-Making können zu engen Geld-Brief-Spannen führen, die Verwaltungsgebühren sind jedoch ein wichtiger Faktor

Niedrig

Gebühren können insbesondere bei grossen Investoren verhandelbar sein, Einrichtungs- und Governance-Kosten können jedoch erheblich sein

Breite Spanne

Können kosteneffizient sein, wobei Preisgestaltung und Zugang je nach Anbieter und Anteilsklasse variieren

Variabel

Können für bestimmte Engagements effizient sein, jedoch sind Rollkosten, Sicherheitenmanagement und operative Komplexität zu berücksichtigen

Tracking Difference

Niedrig

Ziel ist eine möglichst genaue Nachbildung der Indexperformance (nach Gebühren und Kosten)

Variabel

Hohe Anpassungsfähigkeit, jedoch ist die Fähigkeit, einen Index abzubilden abhängig von der Mandatsgestaltung und Manager-Umsetzung

Niedrig

Enge Indexnachbildung, wobei die Preisfeststellung in der Regel nur einmal täglich zum Handelsschluss erfolgt

Variabel

Können breite Marktengagements effizient abbilden, aber Basisrisiken und Vertragsbedingungen variieren

Flexibilität

Hoch

Untertägiger Handel und Liquidität können Rebalancing, Managerwechsel und strategische Zwecke unterstützen

Mittel

Anpassbar, aber weniger flexibel bei Einrichtung, Änderung oder Auflösung

Mittel

Etablierte Struktur, erlaubt jedoch keine untertägige Umsetzung

Mittel

Flexibel bei liquiden Kontrakten, es sind jedoch nicht alle Anlageklassen zugänglich, und das Schliessen oder Rollen einer Position kann kostspielig sein

ESG-Integration

Hoch

Indexbasierte ETFs können transparente, regelbasierte ESG-Exposures bieten; grosse Institutionen können zudem gemeinsam entwickelte Strategien nutzen

Hoch

Hohes Mass an Individualisierung, abhängig von den Fähigkeiten des Managers

Variabel

ESG-Optionen verfügbar je nach Anbieter und Struktur

Niedrig

Die ESG-Umsetzung kann durch verfügbare Kontrakte und die Ausgestaltung des Marktengagements eingeschränkt sein

Quelle: Invesco. Nur zur Illustration.

Die ETF-Struktur kann Governance-Prozesse und Entscheidungsfindung effizienter gestalten

Viele Anlageausschüsse und Aufsichtsgremien behandeln ETFs für Genehmigungszwecke ähnlich wie Aktien: ETFs, die Strategien oder Anlageklassen abdecken, die bereits in den Anlagerichtlinien zugelassen sind, erfordern keine zusätzliche Genehmigung, um in das Portfolio aufgenommen zu werden. Dadurch können ETFs den operativen Aufwand reduzieren, der mit Managerauswahl, Mandatsverhandlungen, Onboarding oder häufigem Rebalancing verbunden ist – Prozesse, die institutionelle Investoren bei der Nutzung von Mandaten, Indexfonds und Derivaten oft belasten.

In Kombination mit Intraday-Handel und täglicher Transparenz der Portfoliobestände können diese Vorteile dazu beitragen, Entscheidungsprozesse zu beschleunigen, Exposures klarer zu überwachen und die Kommunikation mit Gremien und Investmentausschüssen zu vereinfachen.

Regulatorische Entwicklungen stärken die strategische Rolle von ETFs für institutionelle Anleger

Bei Pensionseinrichtungen ist die Entwicklung von einer leistungsorientierten (DB) hin zu einer beitragsorientierten (DC) Altersversorgung in Teilen Europas ein weiterer Grund, warum ETFs zunehmend in den Fokus rücken. Mit der Entwicklung zu stärker individualisierten und lebenszyklusorientierten Rentensystemen steigt der Bedarf an häufigerer Überwachung von Portfolios, präzisem Rebalancing und skalierbaren Bausteinen – all dies lässt sich mit ETFs umsetzen.

Ein anschauliches Beispiel bietet das neue niederländische Rentengesetz (Wet toekomst pensioenen). Unter dem neuen beitragsorientierten Rentensystem müssen Zielallokationen unter Umständen häufiger überwacht und angepasst werden, da sich Lebenszykluseffekte, Beitragszuflüsse, Rentenzahlungen und Marktrenditen auf die Portfoliopositionierung auswirken. ETFs können diesen Prozess unterstützen, insbesondere dann, wenn Liquidität, attraktive Wertentwicklung, Kosteneffizienz, Intraday-Handelbarkeit, geringe Tracking-Differenz und operative Einfachheit gefragt sind. Tatsächlich nannten in einer weltweiten Umfrage unter institutionellen Anlegern – einschliesslich niederländischer Investoren – mehr als die Hälfte der Befragten Liquidität, Performance und niedrige Gesamtkosten als wichtigste Kriterien für ETF-Allokationen (siehe unten).

Das bedeutet nicht, dass ETFs in jedem Fall die beste Lösung sind. Futures können dort sinnvoll sein, wo liquide Kontrakte existieren und die Kosten geringer ausfallen. Indexfonds oder Mandate eignen sich unter Umständen besser für strukturelle oder hochgradig massgeschneiderte Engagements. Für Pensionseinrichtungen mit zunehmend dynamischeren Allokationsanforderungen können ETFs jedoch eine wertvolle Ergänzung des langfristigen Instrumentariums sein.

Regulatorische Entwicklungen erweitern zudem die Einsatzmöglichkeiten von ETFs für Versicherungen (general Accounts). Die jüngsten und vorgeschlagenen Solvency-II-Reformen dürften die Kapitalanforderungen für bestimmte Senior-Verbriefungspositionen, einschliesslich Collateralised Loan Obligations (CLOs) mit AAA-Rating, um bis zu 70 % bis 80 % senken. Infolgedessen dürfte Structured Credit für europäische Versicherer potenziell weiter an Bedeutung gewinnen.

Während ETFs schon heute Transparenz bieten und Look-Through-Ansätze unterstützen, ist die Anwendung reduzierter Kapitalanforderungen für CLO-ETFs mit AAA-Rating an die Erfüllung der Solvency-II-Look-Through-Anforderungen gebunden und hängt von der Fähigkeit des Versicherers ab, regelmässig auf die zugrunde liegenden Bestände zuzugreifen und diese zu melden.

Sind diese Bedingungen erfüllt, können CLO-ETFs mit AAA-Rating Versicherern einen effizienten und transparenten Zugang zu den Vorteilen dieser Anlageklasse bieten – darunter attraktive Renditen, eine historisch geringe Ausfallrate und Diversifikationspotenzial – während sie gleichzeitig die Look-Through-, Liquiditäts- und Governance-Anforderungen unterstützen.

Asset Manager erweitern das ETF-Instrumentarium für institutionelle Anleger

Für einige institutionelle Investoren geht das Potenzial von ETFs über den reinen Ersatz eines passiven Engagements hinaus. Auf der Suche nach attraktiven Anlagemöglichkeiten jenseits marktkapitalisierungsgewichteter Beta‑Exposures entwickeln Asset Manager Strategien, die institutionellen Anlegern den Zugang zu traditionell schwer erschliessbaren Marktsegmenten ermöglichen – etwa zu Contingent Convertible Bonds (CoCos), AT1‑Instrumenten oder Teilen des High‑Yield‑Marktes. Darüber hinaus gewinnen aktiv gemanagte, thematische und faktorbasierte Strategien an Bedeutung, da sie zusätzliche Alphaquellen erschliessen und die Effizienz in der Portfoliokonstruktion erhöhen können.

Neben dem Zugang zu spezifischen Marktsegmenten haben Asset Manager auch fortschrittliche Replikationsmethoden durch synthetische ETFs entwickelt. Bei einem synthetischen ETF hält der Fonds einen Wertpapierkorb und bildet die Indexrendite über einen Swap ab, anstatt alle Indexbestandteile direkt zu halten, wie es bei physischen ETFs der Fall ist. Diese synthetische Struktur kann eine geringere Tracking-Differenz im Vergleich zu physischen ETFs aufweisen, was in erster Linie auf die 0 %‑Quellenbesteuerung von US‑Dividenden im Rahmen dieser Replikationsmethode zurückzuführen ist.

Ein Beispiel ist der Invesco MSCI World UCITS ETF Acc* (MXWS) – ein synthetischer ETF, der die Nettogesamtrendite des MSCI World Index abbilden soll, indem er einen Wertpapierkorb hält und Swaps einsetzt. Seit 2018 hat er die durchschnittliche Wertenwicklung physischer ETFs1 vor Gebühren um 0,05 % pro Jahr übertroffen. Hauptgrund hierfür ist die 0 %-Quellenbesteuerung auf US‑Dividenden, die sich deutlich von der bei physischen Fonds erzielbaren Quellensteuerquote von etwa 15 % unterscheidet.2 Gleichzeitig ist es für institutionelle Anleger wichtig, die Swap-Struktur, das Kontrahentenrisiko, die Transparenz und die Kosten vor einer Investition genau zu verstehen.

Bei einer Anlage in diesen Fonds handelt es sich um den Erwerb von Anteilen an einem passiv verwalteten, indexnachbildenden Fonds und nicht um den Erwerb der Vermögenswerte, die vom Fonds gehalten werden. Die frühere Wertentwicklung lässt nicht auf zukünftige Renditen schliessen. Die vollständigen Performance-Tabellen finden Sie untenstehend.  

Lesen Sie hier die vollständigen Risiken

Institutionelle Anleger entwickeln gemeinsam mit ETF‑Anbietern massgeschneiderte Lösungen

Grössere institutionelle Investoren mit spezifischen Nachhaltigkeitszielen und entsprechender Grösse können gemeinsam mit Indexanbietern und ETF-Emittenten massgeschneiderte Exposures entwickeln. Die im Jahr 2024 geschlossene Partnerschaft zwischen der finnischen Pensionseinrichtung Varma Mutual Pension Insurance Company (Varma) und Invesco ist dafür ein gutes Beispiel. Varma arbeitete eng mit MSCI zusammen, um klimafokussierte Indizes im Einklang mit ihren Dekarbonisierungszielen zu entwickeln. Invesco machte diese Strategien anschliessend über ETFs investierbar – unterstützt durch Kapitalmarktkoordination und Market-Making‑Vereinbarungen.

ETF-Anbieter bieten institutionellen Anlegern mehr als nur Produkte

Neben dem Angebot und der gemeinsamen Entwicklung von ETFs stellen Asset Manager umfangreiche ETF‑ und Kapitalmarktexpertise bereit. Spezialisierte Teams unterstützen institutionelle Anleger dabei, Produktstrukturen, Indexmethodiken, Handelsprozesse, Liquidität und Performance-Attribution besser zu verstehen. Darüber hinaus bieten sie Pre‑Trade‑Analysen zur Abschätzung von Kosten und Markteinfluss, Post‑Trade‑Analysen zur Bewertung der Ausführungsqualität sowie gezielte Schulungsangebote für CIOs, Entscheidungsgremien und Investmentausschüsse.

Diese Fähigkeiten sind besonders relevant, wenn institutionelle Anleger komplexere Anlagen, grosse Transaktionen, verschiedene Replikationsmethoden oder die Gesamtkosten bewerten. In solchen Fällen können Kapitalmarkt-Expertise, Handelsplanung, Einblicke in die Liquiditätsanalysen und Performance-Attribution dazu beitragen, dass institutionelle Anleger nicht nur verstehen, welche Positionen sie halten, sondern auch, wie effizient sie darauf zugreifen.

Invesco: Strategischer ETF-Partner für institutionelle Anleger

ETFs wurden traditionell als einfache, auf Marktbeta basierende Strategien betrachtet, haben sich jedoch weiterentwickelt und bieten institutionellen Anlegern heute ein breiteres Spektrum an Möglichkeiten, um die Portfoliokonstruktion oder die Umsetzungseffizienz zu verbessern. Invesco unterstützt institutionelle Investoren dabei, das volle Potenzial von ETFs zu erschliessen.

Die ETF-Plattform von Invesco vereint Produktkompetenz, Kapitalmarktunterstützung, Investment-Expertise und institutionelle Erfahrung, um Investoren dabei zu unterstützen, den optimalen Einsatz von ETFs in ihrem Portfolio zu bestimmen. Als reiner Asset Manager mit über 170 Strategien über alle Anlageklassen hinweg verfügt Invesco über dedizierte Kapitalmarkt- und ETF-Spezialisten sowie langjährige Erfahrung im Aufbau und Management physischer und synthetischer ETF-Strukturen. Vor diesem Hintergrund unterstützt Invesco institutionelle Anleger bei der Bewertung, welcher Implementierungsansatz für eine bestimmte Benchmark, einen Markt, ein Portfolio oder regulatorische Anforderungen den effizientesten Marktzugang bieten kann.

  • Fussnoten

    1 Als Vergleichsprodukte wurden die grössten EMEA‑ETFs ausgewählt, die denselben Index wie der Invesco‑Fonds abbilden und sich durch eine ausreichend lange Historie sowie stabile Gebühren auszeichnen.

    2 Quelle: Bloomberg, Stand: 30. April 2025. Die Wertentwicklung des ETF bezieht sich auf den Nettoinventarwert nach Managementgebühr und anderen ETF-Kosten, beinhaltet jedoch keine Provisionen oder Depotgebühren, die beim Kauf, während der Haltedauer oder beim Verkauf des ETF anfallen. Den 10-Jahres-Überblick über die jährliche Performance für Zwölf-Monats-Zeiträume finden Sie in der Tabelle „Periodische Wertentwicklung“.

    Periodische Wertentwicklung

     

    Apr. 2025 - Apr. 2026

    Apr. 2024 - Apr. 2025

    Apr. 2023 - Apr. 2024

    Apr. 2022 - Apr. 2023

    Apr. 2021 - Apr. 2022

    Apr. 2020 - Apr. 2021

    Apr. 2019 - Apr. 2020

    Apr. 2018 - Apr. 2019

    Apr. 2017 - Apr. 2018

    Apr. 2016 - Apr. 2017

    Invesco MSCI World UCITS ETF

    29,24%

    12,24%

    18,52%

    3,35%

    -3,43%

    45,53%

    -3,81%

    6,61%

    13,25%

    14,67%

    Index

    29,16%

    12,16%

    18,39%

    3,18%

    -3,52%

    45,33%

    -4,00%

    6,48%

    13,22%

    14,65%

    Differenz

    0,06%

    0,07%

    0,11%

    -0,17%

    0,10%

    0,14%

    0,20%

    0.13%

    0,03%

    0,02%

    Wertentwicklung im Kalenderjahr

     

    Laufendes Jahr bis zum Quartalsende

    2025

    2024

    2023

    2022

    2021

    2020

    2019

    2018

    2017

    Invesco MSCI World UCITS ETF

    -3,56%

    21,17%

    18,76%

    23,96%

    -18,02%

    21,93%

    16,10%

    27,92%

    -8,63%

    22,41%

    Index

    -3,57%

    21,09%

    18,67%

    23,79%

    (18,14)

    21,82%

    15,90%

    27,67%

    (8,71)

    22,40%

    Differenz

    0,01%

    0,06%

    0.08%

    0,14%

    0,15%

    0,10%

    -0,17%

    0,19%

    -0,09%

    0,01%

    Quelle: Bloomberg, Stand: 30. April 2025. Die frühere Wertentwicklung lässt nicht auf zukünftige Renditen schließen. Sehen Sie sich den vollständigen Bericht der historischen Wertentwicklung an. Wechselkursschwankungen können dazu führen, dass die Renditen steigen oder fallen. Bei einer Anlage in diesen Fonds handelt es sich um den Erwerb von Anteilen an einem passiv verwalteten, indexnachbildenden Fonds und nicht um den Erwerb der Vermögenswerte, die vom Fonds gehalten werden. Kosten können aufgrund von Währungs- und Wechselkursschwankungen steigen oder fallen. Weitere Informationen zu den Kosten finden Sie in den Verkaufsunterlagen.

    Der Performanceunterschied wird anhand relativer (geometrischer) Renditen und nicht anhand arithmetischer Renditen berechnet. Relative Renditen berücksichtigen die Aufzinsung und die Marktvolatilität und sind ein besseres Mass für die Performance als arithmetische Renditen.

  • Wesentliche Risiken

    Die vollständigen Informationen zu den Risiken erhalten Sie in den Verkaufsunterlagen. Der Wert von Anlagen und die Erträge hieraus unterliegen Schwankungen. Dies kann teilweise auf Wechselkursänderungen zurückzuführen sein. Es ist möglich, dass Anleger bei der Rückgabe ihrer Anteile nicht den vollen investierten Betrag zurückerhalten. Die Fähigkeit des Fonds die Wertentwicklung der Benchmark nachzubilden, hängt davon ab, dass die Kontrahenten kontinuierlich die Wertentwicklung der Benchmark in Übereinstimmung mit den Swap-Vereinbarungen erzielen und wird zudem von der Streuung zwischen der Preisgestaltung von Swaps und der Preisgestaltung der Benchmark beeinflusst. Die Insolvenz von Instituten, die Dienstleistungen wie die Verwahrung von Vermögenswerten anbieten oder die als Kontrahent zu Derivaten oder anderen Instrumenten agieren, kann für den Fonds zu einem finanziellen Verlust führen. Der Wert der Aktien kann durch bestimmte Faktoren wie die Umstände des Emittenten oder Wirtschafts- und Marktbedingungen beeinflusst werden. Dies kann zu Wertschwankungen führen. Der Fonds kann Wertpapiere erwerben, die nicht im Referenzindex enthalten sind und kann Swap-Vereinbarungen treffen, um die Wertentwicklung dieser Wertpapiere gegen die Wertentwicklung des Referenzindexes auszutauschen. Die Wertentwicklung des Fonds kann durch Schwankungen der Wechselkurse zwischen der Basiswährung des Fonds und den Währungen, in denen der Fonds engagiert ist, beeinträchtigt werden. Da der Fonds in einer bestimmten Region investiert, könnte seine Wertentwicklung stärker schwanken als bei einem Fonds, der stärker diversifiziert ist.

    Wichtige Informationen

    Stand der Daten: 30.09.2025, sofern nicht anders angegeben. Dies ist Marketingmaterial und kein Anlagerat. Es ist nicht als Empfehlung zum Kauf oder Verkauf einer bestimmten Anlageklasse, eines Wertpapiers oder einer Strategie gedacht. Regulatorische Anforderungen, die die Unparteilichkeit von Anlage- oder Anlagestrategieempfehlungen verlangen, sind daher nicht anwendbar, ebenso wenig wie das Handelsverbot vor deren Veröffentlichung.

    Ansichten und Meinungen beruhen auf den aktuellen Marktbedingungen und können sich jederzeit ändern. Informationen über unsere Fonds und die damit verbundenen Risiken finden Sie im Basisinformationsblatt (in den jeweiligen Landessprachen) und im Verkaufsprospekt (Deutsch, Englisch, Französisch) sowie in den Finanzberichten, die Sie unter www.invesco.eu abrufen können. Eine Zusammenfassung der Anlegerrechte ist in englischer Sprache unter www.invescomanagementcompany.ie verfügbar. Die Verwaltungsgesellschaft kann Vertriebsvereinbarungen kündigen. Nähere Angaben zu den Gebühren und sonstigen Kosten finden Sie im Verkaufsprospekt, dem Basisinformationsblatt für Anleger und der Prospektergänzung zu den einzelnen Produkten. Auf dem Sekundärmarkt erworbene ETF-Anteile können normalerweise nicht direkt an den ETF zurückgegeben werden. Am Sekundärmarkt müssen Anleger Anteile mit Hilfe eines Intermediärs (z.B. eines Brokers) kaufen und verkaufen. Hierfür können Gebühren anfallen. Darüber hinaus bezahlen die Anleger beim Kauf von Anteilen unter Umständen mehr als den aktuellen Nettoinventarwert und erhalten beim Verkauf unter Umständen weniger als den aktuellen Nettoinventarwert. Die vollständigen Anlageziele sowie die ausführliche Anlagepolitik entnehmen Sie bitte dem aktuellen Verkaufsprospekt. Möglicherweise sind nicht alle Anteilsklassen dieses Fonds in allen Rechtsordnungen zum öffentlichen Vertrieb zugelassen, und nicht alle Anteilsklassen sind gleich oder eignen sich zwangsläufig für jeden Anleger.

    Index: Der Fonds wird nicht durch MSCI Inc. ("MSCI") vertrieben, beworben oder unterstützt. MSCI haftet weder für den Fonds, noch für die Indizes, welche dem Fonds zu Grunde liegen. Der Verkaufsprospekt enthält eine ausführliche Beschreibung der Haftungsverhältnisse zwischen MSCI und Invesco bzw. den mit Invesco verbundenen Fonds. Der Prospekt enthält eine detailliertere Beschreibung der begrenzten Beziehung, die MSCI mit Invesco und allen damit verbundenen Fonds unterhält.

  • EMEA5593805/2026