Artikel Aktive Anleihen-ETFs: Anleihe-Expertise trifft auf ETF-Effizienz

Matthew Tagliani
Paul Symns
und
Eine Person geht zwischen zwei Bürohochhäusern mit Glasfassade hindurch, in denen sich das goldene Sonnenlicht spiegelt.

Kurz zusammengefasst

  • Aktive ETFs haben in den vergangenen Jahren ein starkes Wachstum verzeichnet. Angetrieben wurde diese Entwicklung durch neue Strategien sowie eine steigende Nachfrage, insbesondere von Anlegern, die bislang vor allem in passive ETFs investiert waren und ihr Produktspektrum erweitern möchten.

  • Fundamentale aktive Strategien bieten Chancen, können jedoch Herausforderungen für ETF-Strukturen darstellen, die eher auf tägliche Liquidität, Transparenz und die effiziente Steuerung von Kapitalflüssen ausgelegt ist.

  • Investment-Grade-Anleihen sind ein Segment, in dem ein fundamentales aktives Management in einem ETF erfolgreich eingesetzt werden kann, sofern eine enge Abstimmung zwischen den aktiven und den ETF-bezogenen Funktionen besteht.

Aktive ETFs etablieren sich derzeit rasch als fester Bestandteil des europäischen Marktes. Sie gelten nicht mehr nur als Nischenfonds, sondern werden zunehmend in diversifizierten Portfolios für die Allokation in wichtige Marktsegmente eingesetzt. Das verwaltete Vermögen stieg innerhalb von nur drei Jahren bis Ende Juni 20261 von 23,1 Milliarden USD auf 127,3 Milliarden USD. Dies entspricht einer annualisierten Wachstumsrate, die fast zweieinhalb Mal so hoch ist wie die des allgemeinen ETF-Marktes1. Da aktive ETFs jedoch nach wie vor nur einen Anteil von 3,4 % am gesamten verwalteten Vermögen (Fondsvolumen)1 des ETF-Marktes haben, sind wir der Ansicht, dass sie über weiteres Potenzial verfügen, einschließlich fundamentaler Ansätze, die die nächste Stufe der Anlegernachfrage darstellen könnten.

Mittlerweile sind in Europa 420 aktive ETFs notiert, verglichen mit lediglich 71 vor drei Jahren.1 Es sind neue Fonds auf den Markt gekommen, sowohl von bestehenden ETF-Anbietern als auch von Managern, die sich ausschließlich auf aktive Fonds konzentrieren und im ETF-Bereich völlig neu sind. Die größeren, etablierteren ETF-Anbieter greifen unter Umständen auf bewährte aktive Strategien aus anderen Bereichen ihres Geschäfts zurück und nutzen dann die Expertise ihrer ETF-Spezialisten in Produktentwicklung, Portfolio-Implementierung und Handelsausführung, um diese Strategien effizient im ETF-Format anzubieten.

Was ist ein aktiver ETF?

Wenn die meisten Anleger den Begriff „aktiv“ hören, denken sie in der Regel an den traditionellen Bottom-up-Ansatz der Aktienauswahl, bei dem ein benannter Manager seine Expertise und seine Ressourcen einsetzt, um eine über dem Markt liegende Rendite zu erzielen. Um ihr Ziel zu erreichen, weichen ihre Portfolios häufig erheblich von einem Referenzindex ab.

Es handelt sich zwar um eine Form des aktiven Ansatzes, doch lassen sich aktive Strategien im weiteren Sinne als alles definieren, was nicht passiv ist. Das ist besonders relevant, wenn man bedenkt, dass die ETF-Struktur vor allem für ein passives Engagement sowohl in Marktkapitalisierungs- (Beta-) als auch in „Smart-Beta“-Indizes bekannt ist – und auch entsprechend genutzt wird. Alles, was außerhalb davon liegt, gilt als aktiv.

Anleger in passiven ETFs setzten zunächst auf „eher passive“ aktive ETFs

Die Nachfrage nach aktiven ETFs ging größtenteils von erfahrenen Anlegern in passive ETFs aus. Sie konzentrierten sich zunächst auf ETFs, die auf einer zugrunde liegenden Alpha-Strategie basieren und strenge Vorgaben anwenden, um Abweichungen von einem Referenzindex zu begrenzen. Aktienstrategien vom Typ „Core Plus“ und „Enhanced Beta“ sind gute Beispiele hierfür. Dabei kommen häufig Teams aus quantitativen Analysten zum Einsatz, anstatt eines einzelnen namentlich genannten Managers.

Anleger können diese Produkte auf ähnliche Weise bewerten und genehmigen wie passive „Smart-Beta“-Strategien – der aktive Anteil der Strategie ist begrenzt und lässt sich leichter mit dem vertrauten (passiven) ETF-Geschäftsmodell in Einklang bringen.

Danach rückten weitere Vorteile aktiver Managementansätze in den Fokus – nicht nur die Alpha-Generierung.

Der nächste Wachstumsbereich für aktive ETFs waren Strategien, bei denen der aktive Beitrag nicht in erster Linie auf die Erzielung von Alpha ausgerichtet war. Hierzu gehören beispielsweise Strategien mit Derivaten, die mithilfe von Optionen zusätzliche Erträge auf ein zugrunde liegendes Aktienportfolio erzielen sollen. Der Schwerpunkt des Portfoliomanagers liegt nicht auf Market Timing oder der Auswahl einzelner Wertpapiere, sondern auf der Steuerung der Komplexität eines umfangreichen Optionsportfolios. Ziel ist es, ein hohes und möglichst stabiles Einkommensniveau zu erzielen und gleichzeitig so viel des zugrunde liegenden Indexengagements wie möglich zu erhalten.

Ein weiteres Beispiel sind Strategien, die Zugang zu komplexen Anlageklassen bieten. Besonders anschaulich zeigt sich dies am jüngsten Aufkommen aktiv gemanagter CLO-UCITS-ETFs. Jedes CLO ist wiederum ein aktiv gemanagtes Portfolio zugrunde liegender Kredite. Den größten Mehrwert schafft das aktive Management dabei in zwei Bereichen: Erstens bei der Analyse der CLO-Manager selbst, ihrer Erfolgsbilanzen und ihres historischen Portfoliomanagements, insbesondere in Stressphasen. Zweitens bei der Steuerung der komplexen Handelsdynamiken von CLOs, um eine angemessene Liquidität für Anleger sicherzustellen. Die Expertise hat mehr mit Handel und Risikomanagement zu tun als mit dem Streben nach Alpha.

Auch wenn es sich hierbei eindeutig um ganz andere Strategien als die „Enhanced-Core-Beta-Strategien“ handelt, weisen sie doch viele der gleichen strukturellen und risikobezogenen Merkmale auf, und ihre Vertrautheit aus dem passiven Kontext erleichtert ihre Akzeptanz bei traditionellen passiven ETF-Anlegern.

Nächste Phase: Einführung fundamentaler aktiver ETFs?

Wie bereits erwähnt, haben in erster Linie passive ETF-Anleger aktive ETFs genutzt und sich größtenteils auf Strategien konzentriert, die einige Merkmale eines passiven Ansatzes aufweisen. Interessanterweise könnte die nächste Phase des Wachstums bei aktiven ETFs von einer Strategie ausgehen, die viele Anleger mit aktivem Management in Verbindung bringen, die jedoch erst seit Kurzem an Bedeutung gewinnt: ein fundamentaler aktiver Ansatz.

Auf der Angebotsseite können fundamentale aktive Strategien erhebliche Herausforderungen für eine ETF-Struktur darstellen. Zudem ist nicht jede aktive Strategie geeignet. Beispielsweise sind solche, die zur Erzielung von Alpha auf weniger liquide Wertpapiere zurückgreifen, nicht optimal für eine Struktur geeignet, die auf tägliche Liquidität, Transparenz und Ausführungseffizienz ausgelegt ist.

Ein fundamentaler aktiver Fonds beruht auf der Erwartung, dass die meisten Anleger langfristig im Fonds verbleiben werden. Die Gesamtzusammensetzung des Portfolios kann sich aufgrund von Zu- und Abflüssen geringfügig ändern, da liquiderere Anlagen sofort gekauft bzw. verkauft werden, während weniger liquide Anlagen schrittweise veräußert werden. Kleinere Abflüsse werden häufig aus den Barbeständen des Fonds gedeckt.

Im Gegensatz dazu benötigt ein passiver ETF ein liquides Portfolio, um den Anforderungen von Anlegern gerecht zu werden, die opportunistisch in den Fonds einsteigen bzw. daraus aussteigen möchten. Das Portfolio ist so konstruiert, dass es den Referenzindex nachbildet, und unterliegt daher keinen Änderungen. Sofern keine Indexanpassungen vorgenommen werden, liegt der Schwerpunkt der täglichen Arbeit eines passiven ETF-Managers auf dem effizienten Management der Zuflüsse in den Fonds und der Abflüsse daraus, die beide mitunter einen erheblichen Teil des gesamten Fondsvermögens ausmachen können. Die damit verbundenen Kosten werden von den Anlegern getragen, die Anteile kaufen oder verkaufen, sodass die übrigen Anleger des Fonds davon nicht betroffen sind.

Wesentliche Unterschiede zwischen fundamentalen aktiven Strategien und passiven ETFs

 

Fundamentale aktive Strategie

Passiver ETF

Akteur

Portfoliomanager

Anleger

Portfoliomanager

Benannt

Unbenannt (grundsätzlich ein Team)

Reaktion auf veränderte Marktbedingungen

PM: Suche nach Chancen, Überprüfung und Neubeurteilung der Strategie, bei Bedarf Anpassung

Kunde: Bewahrung der Position, damit der Manager die Strategie umsetzen kann

PM: Keine Abweichung vom Referenzindex, Schwerpunkt auf Indexnachbildung und Liquidität

Kunde: Je nach Markteinschätzung bei Bedarf Umschichtungen zwischen den Fonds

Zu- und Abflüsse

Vorzugsweise selten

 

Abweichung vom zentralen Mandat

 

Einige Kosten werden gemeinsam getragen

Wird regelmäßig als integraler Bestandteil des ETF-Anwendungsszenarios erwartet

Zentraler Bestandteil des Kundenangebots

Alle Kosten, die dem Anleger beim Einstieg in den Fonds und dem Ausstieg daraus entstehen

Portfoliozusammensetzung

Liquide und illiquide

Kann sich mit Zu- und Abflüssen ändern

 

Hohe Liquidität

Im Allgemeinen konstant und unabhängig von Zu- und Abflüssen

Strategie

Alpha-Generierung über einen vollständigen Zyklus

Präzise Nachbildung des Referenzindexes über einen beliebigen Zeitraum

Anlegerengagement

Direkt an der Zu-/Abflussstelle

Indirekt über einen befugten Teilnehmer und häufig anonym

Beispiel für eine Kundennachricht

„Die Märkte haben X getan, also tun wir Y“

„Die Märkte entwickeln sich wie X. Daher sollten Sie vielleicht in Erwägung ziehen, Y zu tun.“

Position im Portfolio

Strategisch mit Schwerpunkt auf dem Core

Strategisches, kostengünstiges Core-Beta oder alternativ als taktische Position entweder im Core- oder im Satellite-Portfolio

Vermögensgewichtete Durchschnittsgebühr*

Aktien: 1,17 %

Anleihen: 0,68 %

Aktien: 0,20 %

Anleihen: 0,16 %

Quelle für die Gebühren fundamentaler aktiver Strategien: Morningstar European Fund Fee Survey, Juni 2025. Quellen für Gebühren passiver ETFs: Invesco und FactSet, Stand: 30. Juni 2026

Die Konzeption fundamentaler aktiver ETFs

Der deutliche Unterschied in Struktur, Funktionsweise und Geschäftsmodell zwischen traditionellen, fundamental gemanagten Investmentfonds und passiven ETFs verdeutlicht die Herausforderungen bei der Konzeption eines fundamental aktiven ETFs. Zudem werfen sie Fragen hinsichtlich der angemessenen Nutzung und des Preises eines solchen Instruments auf.

Zwischen den jeweiligen Kriterien muss ein Kompromiss gefunden werden. Entscheidend ist die Erkenntnis, dass die aktive Strategie in einen ETF integriert wird – die ETF-Struktur bildet die äußere Ebene und bestimmt die Art und Weise, wie das Produkt mit dem Markt interagiert. Daher haben die Anforderungen des ETF grundsätzlich Vorrang.

Die Lösung: Zwei unterschiedliche Kompetenzbereiche

Aus strategischer Sicht sollte der aktive ETF im Idealfall die Alpha-Erkenntnisse des Managers nutzen, deren Anwendungsbereich jedoch auf ein Universum ausreichend liquider Vermögenswerte beschränken, um den Anforderungen der ETF-Anleger gerecht zu werden. In manchen Fällen kann dies die gesamte Strategie sein, in anderen Fällen hingegen nur ein Teilbereich der zentralen Strategie.

Was die Steuerung der betrieblichen Abläufe betrifft, ist es entscheidend, zwei unterschiedliche Kompetenzbereiche voneinander zu trennen:

  • Das aktive Managementteam konzentriert sich auf Analyse, Wertpapierauswahl und Portfoliokonstruktion.
  • Die ETF-Spezialisten konzentrieren sich auf die Abwicklung von Anteilsschöpfungen und -rücknahmen (Creations und Redemptions), die Handelsausführung sowie die Zusammenarbeit mit Authorized Participants und Market Makern.

Dieses Hybridmodell ähnelt der Arbeitsteilung, die durch einen zentralisierten Handelsschalter entsteht: Die Entscheidung, welche Vermögenswerte man halten möchte, ist etwas anderes als die effiziente Abwicklung von Transaktionen. Bei einem aktiv verwalteten Anleihen-ETF kann das aktive Team das angestrebte Portfolio sowie die Anleihen festlegen, die es entgegennehmen oder abgeben möchte, während das ETF-Team die täglichen Kapitalflüsse mithilfe der bestehenden Infrastruktur und Marktbeziehungen verwaltet.

Anleihen-ETFs können für Transaktionen am Primärmarkt ebenfalls individuell ausgehandelte Körbe nutzen. In einem passiven Portfolio zielt die Optimierung in der Regel darauf ab, die Nachbildung des Referenzindex aufrechtzuerhalten oder zu verbessern. In einem fundamentalen aktiven Portfolio können aktive Manager die Umsetzung stattdessen anhand von Listen mit Anleihen steuern, die sie aufnehmen, behalten oder verkaufen möchten. Richtig eingesetzt, werden Kapitalflüsse zu einem Implementierungsinstrument und lenken nicht von der Alpha-Generierung ab.

Was schließlich den Preis betrifft, so ist diese Frage durch die Struktur bereits weitgehend geklärt. Wenn eine aktive Strategie bereits auf Liquidität ausgelegt ist, sind nur wenige Anpassungen erforderlich, um sie in eine ETF-Struktur zu überführen. Dadurch entfällt die Begründung für eine unterschiedliche Preisgestaltung. Ist der aktive ETF jedoch eine liquiderere Variante einer aktiven Investmentfondsstrategie, dürfte er wahrscheinlich nur einen Teil des tatsächlichen Alpha-Potenzials des Managers ausschöpfen. Als Ausgleich für das geringere Alpha-Potenzial wird der ETF zu einem niedrigeren Preis angeboten.

Wie lassen sich fundamentale aktive Anleihen-ETFs in einem Portfolio einsetzen?

Erstens können sie Anlegern, die ausschließlich ETFs nutzen, Zugang zu fundamentaler, auf Analysen basierender Anleihenkompetenz verschaffen, ohne dass diese ihr bisheriges Geschäftsmodell aufgeben müssen. Für Anleger, die ihre Kernallokation aktiv gestalten möchten, kann dies besonders interessant sein – etwa im Bereich von EUR-Investment-Grade-Unternehmensanleihen.

Zweitens kann ein aktiver Anleihen-ETF einen bestehenden aktiven Investmentfonds ergänzen. Ein Anleger könnte an einer strategischen Allokation im Rahmen der übergeordneten Investmentfondsstrategie festhalten und den ETF gleichzeitig als liquideren Teil des Portfolios für das Cashflow-Management oder taktische Anpassungen nutzen. Wenn die beiden Anlageinstrumente im Wesentlichen derselben Anlagephilosophie folgen, kann dies die Stilabweichung verringern, die entsteht, wenn der Liquiditätsanteil passiv gehalten wird.

Schließlich kann ein aktiver ETF einem aktiven Investmentfonds auch dabei helfen, noch verfügbare Liquidität effizienter zu verwalten, sofern die Anlageinstrumente aufeinander abgestimmt sind. Anstatt für den täglichen Liquiditätsbedarf nicht investierte Barbestände vorzuhalten oder zahlreiche zugrunde liegende Anleihen zu handeln, kann der Portfoliomanager den ETF als liquide Umsetzung derselben Anlagestrategie nutzen.

Warum Invesco bei aktiv verwalteten Anleihen-ETFs?

Invesco blickt auf eine lange Tradition in der Verwaltung fundamentaler, auf Analysen beruhender aktiver Fonds zurück und verfügt über umfangreiche globale Ressourcen sowie engagierte Analysten- und Anlageteams, die über spezialisierte Anleihenexpertise verfügen. Seit fast einem Vierteljahrhundert bieten wir Anlegern Lösungen über unsere hocheffiziente ETF-Plattform an. Derzeit verwalten wir weltweit ETF-Vermögenswerte in Höhe von 1,2 Billionen USD2 und bieten seit mehr als 20 Jahren aktive ETFs an.

Unser wachsendes Angebot an aktiven ETFs umfasst marktführende Engagements in Nischensegmenten des Anleihemarktes wie CLOs sowie in breiter gefassten Anlageklassen wie EUR-Investment-Grade-Unternehmensanleihen.

Wir arbeiten nach einem Hybridmodell, das es unseren Spezialistenteams ermöglicht, sich ohne Ablenkung auf ihre jeweiligen Fachgebiete zu konzentrieren. Aktive Anleihenmanager können sich auf den Aufbau ihrer Portfolios konzentrieren, während die Umsetzung und die effiziente Abwicklung der Kapitalflüsse an ETF-Spezialisten delegiert werden. Unser Kapitalmarktteam arbeitet mit befugten Teilnehmern und Marktmachern zusammen, um sicherzustellen, dass Anleger unsere ETFs kosteneffizient handeln können.

Fazit: ETFs, die einen höheren Standard für die aktive Entscheidungsfindung bieten 

Aktive Fixed-Income-ETFs eignen sich nicht per se als Kernallokation, ebenso wenig ist jede fundamentale Anlagestrategie für eine Umsetzung als ETF geeignet. Besonders geeignet sind Strategien, deren Research-basierte Überzeugungen in liquiden Wertpapieren umgesetzt werden können und bei denen die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen ETF-Team keine Kompromisse beim Anlageziel erfordert.

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, muss das Angebot das aktive Management nicht schwächen. Es kann sich vielmehr eine nützliche Struktur ergeben: ein klar definiertes Universum liquider Anlagen, eine explizite Portfoliokonstruktion, eine transparente Umsetzung sowie ein robuster Prozess für die täglichen Transaktionen. Für professionelle Anleger ergibt sich daraus ein praktischer Mittelweg – fundierte Expertise im Anleihebereich, vermittelt über ein effizientes, vertrautes Portfolioinstrument.

Erfahren Sie mehr über die Anleihen-ETFs von Invesco.

  • 1

    Quellen: Invesco und Bloomberg, Stand: 30. Juni 2026.

  • 2

    Quelle: Invesco, Stand 30. August 2026

  • Risikohinweis

    Der Wert von Anteilen kann schwanken. Dies kann teilweise auf Wechselkursänderungen zurückzuführen sein. Es ist möglich, dass Anleger bei der Rückgabe ihrer Anteile weniger als den ursprünglich angelegten Betrag zurückerhalten.

    Wichtige Hinweise

    Stand der Daten: 1. September 2026, sofern nicht anders angegeben. Dies ist Marketingmaterial und kein Anlagerat. Es stellt keine Empfehlung dar, bestimmte Anlageklassen, Finanzinstrumente oder eine bestimmte Strategie, zu kaufen oder zu verkaufen. Regulatorische Anforderungen, die die Unparteilichkeit von Anlage-/Anlagestrategieempfehlungen verlangen, sind daher nicht anwendbar, ebenso wenig wie das Handelsverbot vor deren Veröffentlichung.

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