ETFs von Invesco

Swap-basierte ETFs

Erfahren Sie mehr über die potenziellen Vorteile von Swap-basierten ETFs in Bezug auf Struktur und Wertentwicklung.

Brücke

Ein führender Anbieter von Swap-basierten ETFs

Passive ETFs zielen darauf ab, die Wertentwicklung eines Index abzubilden. Anstatt die zugrunde liegenden Aktien physisch zu halten, arbeiten Swap-basierte ETFs mit Banken im Rahmen von Finanzkontrakten zusammen, die darauf ausgelegt sind, die Rendite eines Index exakt nachzubilden. Daraus können sich Vorteile bei der Wertentwicklung ergeben.

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Invesco MSCI USA UCITS ETF

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Invesco S&P 500 UCITS ETF

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Invesco S&P 500 Scored & Screened UCITS ETF

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Invesco S&P SmallCap 600 UCITS ETF

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Invesco S&P 500 Equal Weight UCITS ETF

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Invesco NASDAQ-100 Swap UCITS ETF

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Invesco MSCI Europe UCITS ETF

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Invesco MSCI Europe ex-UK UCITS ETF

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Invesco EURO STOXX 50 UCITS ETF

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Invesco STOXX Europe 600 UCITS ETF

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Invesco FTSE 100 UCITS ETF

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Invesco FTSE 250 UCITS ETF

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Invesco S&P China A 300 Swap UCITS ETF

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Invesco S&P China A MidCap 500 Swap UCITS ETF

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Invesco EUR Overnight Return Swap UCITS ETF

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Invesco USD Overnight Return Swap UCITS ETF

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Invesco GBP Overnight Return Swap UCITS ETF

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FAQs – Häufig gestellte Fragen

ETFs können die Wertentwicklung eines Index durch die physische oder synthetische Replikation nachbilden Je nachdem, welcher Index verfolgt wird, kann die eine Methode Vorteile gegenüber der anderen haben. 

Physische Replikation: Der ETF bildet den Index ab, indem er ein Portfolio von Wertpapieren kauft und hält, das sich eng an der Zusammensetzung des Index orientiert. Wenn der Index neu gewichtet wird, muss der ETF Wertpapiere kaufen oder verkaufen, damit er dem Index weiterhin ähnelt. Es gibt zwei Formen der physischen Replikation für ETFs:

  • Vollständige Replikation – Der ETF hält alle im Index enthaltenen Wertpapiere in demselben Verhältnis, in dem sie im Index enthalten sind.
  • Sampling – Der ETF hält eine Auswahl („Sample“) der im Index enthaltenen Wertpapiere, von denen eine mit dem Index vergleichbare Performance erwartet wird.

Swap-basierte Replikation: Der ETF kauft und hält ebenfalls einen Korb von Wertpapieren, die aber nicht notwendigerweise im nachgebildeten Index enthalten sind. Der ETF zielt darauf ab, die Wertentwicklung des Index durch ein finanzielles Tauschgeschäft (Swap) mit einer Investmentbank (Kontrahent) nachzubilden.

Swap-basierte ETFs zielen auf eine sehr genaue Replikation ab, da der Swap-Kontrahent vertraglich verpflichtet ist, dem ETF die Indexrendite zu liefern. Das kann dazu beitragen, die Kosten niedrig und vorhersehbar zu halten. Sie profitieren auch von einer günstigen steuerlichen Behandlung in den USA und in UK, was möglicherweise einen Performancevorteil gegenüber physisch replizierenden ETFs bietet. Einige Anleger nutzen Swap-basierte ETFs, um bestimmte Märkte sehr präzise abzubilden.

Es gibt zwar keinen endgültig richtigen oder falschen Weg, einen Index zu replizieren, aber die Wahl hängt oft vom Index selbst ab. In einigen Fällen kann ein Swap-basierter ETF jedoch den effizientesten Zugang zu einem bestimmten Markt bieten. 

Auch wenn sich die Wertpapiere von denen im Index unterscheiden, wird erwartet, dass sie eine Rendite generieren. Natürlich kann die Rendite an einem beliebigen Tag höher oder niedriger ausfallen als die des Index.

Synthetische ETFs schließen Tauschgeschäfte (Swaps) mit einer oder mehreren Banken ab, durch die sie die Wertentwicklung ihres Korbs von Wertpapieren gegen die Wertentwicklung des Index (zuzüglich oder abzüglich einer Gebühr) tauschen. Durch diese vertragliche Vereinbarung weisen Swap-basierte ETFs in der Regel eine höhere Replikationsqualität auf als physische ETFs.

Alle Anlagen sind mit Risiken verbunden. Die Hauptrisiken eines ETFs hängen mit dem zugrunde liegenden Markt zusammen, der abgebildet werden soll, unabhängig davon, ob der ETF den Index physisch oder synthetisch nachbildet. Die Beteiligung eines Kontrahenten birgt jedoch ein zusätzliches Risiko. Das Kontrahentenrisiko besteht darin, dass ein Kontrahent ausfallen kann. So gering dieses Risiko auch sein mag – bei Swap-basierten ETFs gehört es dazu. ETF-Anbieter wie wir haben jedoch längst Wege gefunden, dieses Risiko effektiv zu mindern.

So arbeiten wir mit mehreren Banken zusammen, um unsere Swap-basierten ETFs abzusichern, und stellen sicher, dass wir nur mit finanziell gesunden Kontrahenten Tauschgeschäfte abschließen, zum Beispiel grundsoliden Großbanken wie JP Morgan.

Die Swap-basierten ETFs von Invesco nutzen eine Vereinbarung/einen Vertrag zwischen zwei Vertragspartnern zum Austausch von Cashflows. Die synthetischen ETFs von Invesco nutzen Total-Return-Swaps, bei denen der ETF die Gesamtrendite seines Wertpapierkorbs gegen die Gesamtrendite des jeweiligen Index tauscht.

Die Swap-Gebühr ist der Gesamtbetrag, den der Fonds an die Gegenpartei für die Replikation der Indexrendite zahlt.

Ein ETF und sein Swap-Kontrahent sind verpflichtet, die Swap-Vereinbarung zurückzusetzen („reset“) – d.h. Zahlungen zu tauschen, um ihre wechselseitigen Verpflichtungen zu eliminieren –, wenn die offenen Forderungen an einen Vertragspartner einen bestimmten Grenzwert überschreiten.

Eine Bank, die einen Swap-Kontrakt mit dem ETF eingeht. 

Die Möglichkeit, dass die Bank (Swap-Kontrahent) nicht in der Lage ist, ihrer Verpflichtung nachzukommen, dem ETF die Indexrendite zu zahlen.

  • Wir akzeptieren nur hochwertige Wertpapiere im Korb: Wir entscheiden, welche Wertpapiere in den Wertpapierkorb des Fonds aufgenommen werden und welche unserer Ansicht nach ungeeignet sind. Einsicht in die Wertpapierkörbe der einzelnen Fonds erhalten Sie auf den entsprechenden Produktseiten auf unserer Website.
  • Die Swaps werden von uns häufig zurückgesetzt: Unser ETF und sein Swap-Kontrahent sind verpflichtet, die Swap-Vereinbarung zurückzusetzen („reset“) – d.h. Zahlungen zu tauschen, um ihre wechselseitigen Verpflichtungen zu eliminieren –, wenn die offenen Forderungen an einen Vertragspartner einen bestimmten Grenzwert überschreiten. Wir bemühen uns um strenge Schwellenwerte, ab denen der Swap zurückgesetzt werden muss, um den Betrag, den ein Swap-Kontrahent dem ETF schulden kann, weiter zu begrenzen.
  • Wir prüfen und überwachen alle Swap-Partner regelmäßig: Bei der Auswahl der Swap-Kontrahenten wenden wir strenge finanzielle Beurteilungskriterien an, und alle ausgewählten Kontrahenten werden von uns regelmäßig geprüft, um sicherzustellen, dass sie finanziell solide und in der Lage sind, ihre Verpflichtungen zu erfüllen.
  • Wir verwenden mehrere Kontrahenten: Ein ETF-Anbieter kann mit einem oder mehreren Swap-Kontrahenten zusammenarbeiten. Wir arbeiten mit mehreren Vertragspartnern zusammen, um das Risiko einer zu hohen Abhängigkeit von einer Bank zu diversifizieren und die potenziellen finanziellen Auswirkungen eines Ausfalls eines dieser Vertragspartner zu verringern.
  • Der Wertpapierkorb macht den größten Teil des Fondswerts aus:Unser Swap-basierter ETF hält einen Korb von Aktien, der den größten Teil des Fondswerts ausmacht. Der Fonds ist nur dann gegenüber dem Swap-Kontrahenten exponiert, wenn sich der abgebildete Index besser entwickelt als der vom Fonds gehaltene Wertpapierkorb.

Es handelt sich um Anlageprodukte, die darauf abzielen, Renditen auf Basis von Overnight-Zinssätzen zu erzielen, und die in der Regel für das kurzfristige Cash-Management und die Kapitalerhaltung eingesetzt werden, insbesondere in volatilen Märkten. 

Dies sind offizielle Overnight-Referenzzinssätze, die in Europa, den USA und Großbritannien verwendet werden. Sie spiegeln die Kosten für sehr kurzfristige Kredite zwischen Banken und anderen Finanzinstituten wider und gelten als zuverlässige Indikatoren für die Politik der Zentralbanken und die Marktliquidität:

  • €STR (Euro Short-Term Rate) – Wird von der Europäischen Zentralbank festgelegt und gibt den durchschnittlichen Zinssatz an, zu dem sich Banken gegenseitig Tagesgeld in Euro leihen.
  • SOFR (Secured Overnight Financing Rate) – Basiert auf tatsächlichen Transaktionen auf dem US-Repo-Markt und wird häufig als Referenzzinssatz für US-Dollar-basierte Produkte verwendet.
  • SONIA (Sterling Overnight Index Average) – Wird von der Bank of England veröffentlicht und spiegelt die Overnight-Zinssätze in britischen Pfund wider.
  • Fußnoten

    1Invesco, Stand 31. Januar 2026 – Invesco S&P 500 UCITS ETF

     

    Risikohinweis

    Der Wert von Anlagen und die Erträge hieraus unterliegen Schwankungen. Dies kann teilweise auf Wechselkursänderungen zurückzuführen sein. Es ist möglich, dass Anleger bei der Rückgabe ihrer Anteile nicht den vollen investierten Betrag zurückerhalten.

     

    Wichtige Informationen

    Stand aller Daten ist der 28.02.2026 und sofern nicht anders angegeben, stammen alle Angaben von Invesco.

    Dies ist Marketingmaterial und kein Anlagerat. Es ist nicht als Empfehlung zum Kauf oder Verkauf einer bestimmten Anlageklasse, eines Wertpapiers oder einer Strategie gedacht. Regulatorische Anforderungen, die die Unparteilichkeit von Anlage- oder Anlagestrategieempfehlungen verlangen, sind daher nicht anwendbar, ebenso wenig wie das Handelsverbot vor deren Veröffentlichung. Die Ansichten und Meinungen beruhen auf den aktuellen Marktbedingungen und können sich jederzeit ändern.

  • EMEA5481990/2026