ETF-Anlagen
Entdecken Sie unser breites ETF‑ Angebot mit einfachen und kostengünstigen Investments.
Passive ETFs zielen darauf ab, die Wertentwicklung eines Index abzubilden. Anstatt die zugrunde liegenden Aktien physisch zu halten, arbeiten Swap-basierte ETFs mit Banken im Rahmen von Finanzkontrakten zusammen, die darauf ausgelegt sind, die Rendite eines Index exakt nachzubilden. Daraus können sich Vorteile bei der Wertentwicklung ergeben.
Wir verfügen über eine unübertroffene Größe, eine ununterbrochene 15-jährige Erfolgsbilanz und den größten Swap-basierten ETF der Welt, dem Invesco S&P 500 UCITS ETF.1
Die Nutzung von bis zu sechs Swap-Kontrahenten pro ETF ermöglicht es uns, Risiken zu diversifizieren und eine wettbewerbsfähige Preisgestaltung sicherzustellen, wobei die vollständigen Engagements täglich veröffentlicht werden.
Wir leisteten Pionierarbeit bei den ersten Swap-basierten ETFs mit mehreren Kontrahenten, inklusive strenger Auswahl und täglicher Überwachung der Gegenparteien seit dem ersten Tag.
ETFs können die Wertentwicklung eines Index durch die physische oder synthetische Replikation nachbilden Je nachdem, welcher Index verfolgt wird, kann die eine Methode Vorteile gegenüber der anderen haben.
Physische Replikation: Der ETF bildet den Index ab, indem er ein Portfolio von Wertpapieren kauft und hält, das sich eng an der Zusammensetzung des Index orientiert. Wenn der Index neu gewichtet wird, muss der ETF Wertpapiere kaufen oder verkaufen, damit er dem Index weiterhin ähnelt. Es gibt zwei Formen der physischen Replikation für ETFs:
Swap-basierte Replikation: Der ETF kauft und hält ebenfalls einen Korb von Wertpapieren, die aber nicht notwendigerweise im nachgebildeten Index enthalten sind. Der ETF zielt darauf ab, die Wertentwicklung des Index durch ein finanzielles Tauschgeschäft (Swap) mit einer Investmentbank (Kontrahent) nachzubilden.
Swap-basierte ETFs zielen auf eine sehr genaue Replikation ab, da der Swap-Kontrahent vertraglich verpflichtet ist, dem ETF die Indexrendite zu liefern. Das kann dazu beitragen, die Kosten niedrig und vorhersehbar zu halten. Sie profitieren auch von einer günstigen steuerlichen Behandlung in den USA und in UK, was möglicherweise einen Performancevorteil gegenüber physisch replizierenden ETFs bietet. Einige Anleger nutzen Swap-basierte ETFs, um bestimmte Märkte sehr präzise abzubilden.
Es gibt zwar keinen endgültig richtigen oder falschen Weg, einen Index zu replizieren, aber die Wahl hängt oft vom Index selbst ab. In einigen Fällen kann ein Swap-basierter ETF jedoch den effizientesten Zugang zu einem bestimmten Markt bieten.
Auch wenn sich die Wertpapiere von denen im Index unterscheiden, wird erwartet, dass sie eine Rendite generieren. Natürlich kann die Rendite an einem beliebigen Tag höher oder niedriger ausfallen als die des Index.
Synthetische ETFs schließen Tauschgeschäfte (Swaps) mit einer oder mehreren Banken ab, durch die sie die Wertentwicklung ihres Korbs von Wertpapieren gegen die Wertentwicklung des Index (zuzüglich oder abzüglich einer Gebühr) tauschen. Durch diese vertragliche Vereinbarung weisen Swap-basierte ETFs in der Regel eine höhere Replikationsqualität auf als physische ETFs.
Alle Anlagen sind mit Risiken verbunden. Die Hauptrisiken eines ETFs hängen mit dem zugrunde liegenden Markt zusammen, der abgebildet werden soll, unabhängig davon, ob der ETF den Index physisch oder synthetisch nachbildet. Die Beteiligung eines Kontrahenten birgt jedoch ein zusätzliches Risiko. Das Kontrahentenrisiko besteht darin, dass ein Kontrahent ausfallen kann. So gering dieses Risiko auch sein mag – bei Swap-basierten ETFs gehört es dazu. ETF-Anbieter wie wir haben jedoch längst Wege gefunden, dieses Risiko effektiv zu mindern.
So arbeiten wir mit mehreren Banken zusammen, um unsere Swap-basierten ETFs abzusichern, und stellen sicher, dass wir nur mit finanziell gesunden Kontrahenten Tauschgeschäfte abschließen, zum Beispiel grundsoliden Großbanken wie JP Morgan.
Die Swap-basierten ETFs von Invesco nutzen eine Vereinbarung/einen Vertrag zwischen zwei Vertragspartnern zum Austausch von Cashflows. Die synthetischen ETFs von Invesco nutzen Total-Return-Swaps, bei denen der ETF die Gesamtrendite seines Wertpapierkorbs gegen die Gesamtrendite des jeweiligen Index tauscht.
Die Swap-Gebühr ist der Gesamtbetrag, den der Fonds an die Gegenpartei für die Replikation der Indexrendite zahlt.
Ein ETF und sein Swap-Kontrahent sind verpflichtet, die Swap-Vereinbarung zurückzusetzen („reset“) – d.h. Zahlungen zu tauschen, um ihre wechselseitigen Verpflichtungen zu eliminieren –, wenn die offenen Forderungen an einen Vertragspartner einen bestimmten Grenzwert überschreiten.
Eine Bank, die einen Swap-Kontrakt mit dem ETF eingeht.
Die Möglichkeit, dass die Bank (Swap-Kontrahent) nicht in der Lage ist, ihrer Verpflichtung nachzukommen, dem ETF die Indexrendite zu zahlen.
Es handelt sich um Anlageprodukte, die darauf abzielen, Renditen auf Basis von Overnight-Zinssätzen zu erzielen, und die in der Regel für das kurzfristige Cash-Management und die Kapitalerhaltung eingesetzt werden, insbesondere in volatilen Märkten.
Dies sind offizielle Overnight-Referenzzinssätze, die in Europa, den USA und Großbritannien verwendet werden. Sie spiegeln die Kosten für sehr kurzfristige Kredite zwischen Banken und anderen Finanzinstituten wider und gelten als zuverlässige Indikatoren für die Politik der Zentralbanken und die Marktliquidität:
Entdecken Sie unser breites ETF‑ Angebot mit einfachen und kostengünstigen Investments.
Erweitern Sie Ihr Portfolio mit kostengünstigen und diversifizierten Aktien-ETFs, die verschiedene Regionen, Branchen und Anlagethemen abdecken.
Börsengehandelte Fonds und Rohstoffe gelten als wichtige Treiber von Innovationen und eröffnen Anlegern vielfältige Zugänge zu den Kapitalmärkten. Lesen Sie unsere Einschätzungen zu aktuellen News und Entwicklungen in diesem dynamischen Marktsegment.